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Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung

Die Begeisterung stand beiden Seiten in die Gesichter geschrieben, nachdem sich die Teams des Campus Symposiums und des NRW-Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung auf eine Partnerschaft geeinigt hatten.

"Das Meeting war sehr konstruktiv! Wir haben gemerkt, dass wir in vielen Dingen in die gleiche Richtung wollen", zeigt sich CS-Geschäftsführer Christoph Neumann begeistert. "Den Standort Südwestfalen stärken wir nur mit langfristigem Denken, daher war schnell klar, dass wir über das Symposium im September hinaus zusammenarbeiten wollen. Wir möchten gerne weitere Veranstaltung im 'Zwischenjahr' aufsetzen, um die Ergebnisse aus den Workshops und Gesprächen ausbauen zu können", führt Neumann fort, "wir haben bereits für Januar 2019 erste konkrete Pläne."

 

Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die politische Bildung zu fördern, damit sich möglichst viele Menschen am politischen Diskurs beteiligen können. Beim diesjährigen Campus Symposium wird die Stiftung vier Veranstaltungen als Gastgeber und Partner der politischen Bildung präsentieren: Dazu gehören u.a. ein Workshop über transatlantische Wirtschaftsbeziehungen mit dem republikanischen US-Senator Chris Steineger und den Democrats Abroad, ein Vortrag des estnischen Botschafters über die "digitale Modellnation" Estland, den Vortrag des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso mit dem Titel "Europa. Zeit für einen Neuanfang" sowie den Vortrag des NRW-Wirtschafts- und Digitalministers Andreas Pinkwart.

 

„Wir freuen uns sehr, beim Campus Symposium und darüber hinaus mit dem CS-Team zusammenzuarbeiten. Der Spirit von Innovation, Kreativität, Offenheit und Professionalität hat mich direkt überzeugt. Themen wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz, etc. sind nicht nur Game-Changer für Unternehmen, sondern fordern auch von der Politik ein neues Denken. Die von uns präsentierten Veranstaltungen machen eines deutlich: Nur wer das ‚Second Machine Age‘ als Chance begreift und an der Speerspitze gestalten wird, bleibt in Zukunft Mitglied der ökonomischen Champions League“, so Jan-Frederik Kremer, der Leiter der Stiftung in NRW.

 

Neben der politischen Bildung und der Vergabe von Stipendien für talentierte Menschen stärkt die Friedrich-Naumann-Stiftung Freiheitsrechte und Unternehmertum in über 90 Ländern, so z.B. mit ihrem Global Innovation Hub in Hong Kong Ideen und Startups, die zu gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Innovation führen und eine Beförderung der Freiheit in der Gesellschaft zum Ziel haben.

Weitere Informationen zur Arbeit der Stiftung finden Sie hier: www.freiheit.org